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Prominente Taucher die SCUBAPRO Ausrüstung benutzen

 

Tobias FriedrichTobias Friedrich - Fotograf

Tobias Friedrich lebt in Deutschland und ist einer der weltweit am häufigsten ausgezeichneten Unterwasserfotografen. Seine Bilder, die er mit einer Canon 5D Mark II in einem SEACAM Gehäuse macht, wurden schon in vielen angesehenen Magazinen und Zeitungen veröffentlicht. Er ist immer offen für neue Herausforderungen in allen Gewässern der Welt - von -2° bis 30° Celsius. Tobias begleitet Expeditionen und Workshops rund um den Globus und ist Autor vom Buch "Die Kunst der Unterwasserfotografie" in dem er viele Tipps für das das gute Gelingen von Unterwasserbildern gibt.

Mehr von seiner Arbeit kann auf seiner Webseite gesehen werden: www.below-surface.com.

Das Buch gibt es direkt über ihn oder via: Amazon

 


 

Rose und Udo KefrigRose & Udo Kefrig sind seit über 30 Jahren mit der Kamera in heimischen Gewässern oder in tropischen Traumzielen unterwegs. Sie veröffentlichten verschiedene Bücher und wirkten auch bei speziellen Fernsehproduktionen mit. Neben der Unterwasserfotografie sind sie ebenso auf einmalige Überlandfotos spezialisiert, die lokale Höhepunkte, Menschen, Kulturen und weitere Featurethemen einschließen.

Die Fotos von Udo wurden mehrfach ausgezeichnet. Ihre Reportagen und Fotos wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Magazinen veröffentlicht. Als feste freie Redakteure der Tauchmagazine Unterwasser und Sport Diver UK sind sie zudem Mitautoren verschiedener Wrack-Bücher, sowie Reise- und Tauch-Reiseführer.

www.oceanpics.de

 


 

Moni HofbauerMoni Hofbauer hat im Jahr 2009 das Tauchreiseunternehmen Omneia gegründet, das sich auf außergewöhnliche Tauchsafaris vom Roten Meer bis zu den Malediven spezialisiert hat. Zuvor lebte sie über 15 Jahre lang in Ägypten und Thailand und arbeitete dort als Tauchlehrerin und Managerin von Tauchbasen und Safaribooten. Das Know-how, das sie in dieser Zeit im direkten Kundenkontakt erworben hat, ihre Erfahrung aus über 7.000 Tauchgängen und ihre Liebe zur Unterwasserwelt prägen bis heute ihre Tätigkeit als Reiseveranstalterin. Mehrere Monate im Jahr begleitet Moni Hofbauer ihre eigenen Tauchsafaris als Tourguide und legt dabei großen Wert auf eine hochwertige Tauchausrüstung, die vom technischen Tauchen bis zum Apnoetauchen alle Anforderungen erfüllt.

 


 

Annika ZiehenAnnika Ziehen works as a freelance writer and travel blogger for The Midnight Blue Elephant and Travelettes amongst others. Luckily her job frequently takes her to beautiful destinations all around the world. Last March she spontaneously took a trip to Koh Tao where she took her first underwater 'steps'. The appeal was instant and coming up for air an unwanted necessity. The trip was quickly extended for her to get advanced qualifications and to see her first whale shark on lucky dive no. 13.

Ever since destinations are chosen for their dive sites and so her next adventure took her to Borneo to play with orangutans, turtles and to dive in world famous Sipadan. Next on the bucket list are Raja Ampat, Bali, and everywhere in the South Pacific as well as finally seeing a Mola Mola and a seahorse.

Her style of traveling somewhere between dashing and daring, between luxury and adventure involve that fancy hotel rooms are always covered in neoprene pieces and that Annika's Scubapro gear usually gets washed in a jacuzzi.

www.midnightblueelephant.com

 


 

David Benz und MelanieSchulerDavid & Melanie Benz - "Unser Arbeitsplatz ist der Ozean."

Das deutsche Fotografen- und Autorenpaar David und Melanie Benz nennen die Meere unseres blauen Planeten ihren Arbeitsplatz. Im Sektor der Print- und Onlinemedien sind sie für diverse Tauch- und Reisemagazine tätig. Ob hinter oder vor der Kamera, ihr Element ist das Wasser.

"Ferne Länder, die Tiefen des Ozeans - es ist die Faszination des Unbekannten, welche uns fesselt und gleichzeitig antreibt." Als Unterwasserfotograf und Unterwassermodel haben sie so im Laufe der Zeit die meisten Weltmeere kennen und lieben gelernt. Von Papua-Neuguinea über die Philippinen, von Thailand nach Indonesien und von der sonnigen Karibik bis ans Rote Meer bereiste das Paar die schönsten Tauchgebiete unserer Erde.

Dabei portraitierten sie Walhaie im Atlantik und im Nordpazifik, fotografierten Delfine und Stachelrochen in der klaren Karibischen See und tauchten mit Haien an den Wracks des Südpazifiks. Anfang 2007 entstand die Idee der Modelfotografie unter Wasser. Eine Liaison weiblicher und maritimer Schönheit. Bestimmt von Sinnlichkeit, Zauber und Ausdruckskraft sowie der Wechselwirkung zwischen Tageslicht und Location entstanden so im Laufe der Jahre mystische Aufnahmen von Meerjungfrauen, Nixen und Fashion Models, die zum Markenzeichen des Fotografenduos wurden. Seit Anfang 2015 sind David und Melanie Benz zudem als Botschafter und Visionaries für OLYMPUS tätig.

www.art-and-water.de

 


 

Linus GeschkeLinus Geschke arbeitet als freier Journalist für führende deutsche Magazine und Tageszeitungen, darunter Spiegel Online, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und das Tauch- und Reisemagazin "unterwasser". Mit seinen Reportagen hat der gebürtige Kölner bereits mehrere Journalistenpreise gewonnen.

Nach zwei Sachbüchern erschien im Oktober 2014 im Ullstein-Verlag sein erster Krimi "Die Lichtung", am 14.03.2016 folgte der zweite Band der Reihe: "Und am Morgen waren sie tot". Wenn Linus Geschke abtaucht, dann nur mit SCUBAPRO: "Hier stimmt einfach alles", sagt er, "Auswahl, Design und Qualität."

 


 

Kurt Amsler

Kurt Amsler - Fotograph, Umweltschützer, Gründer SOS-Seaturtles

Im Jahre 1969 auf den Bahamas, als junger Tauchlehrer und UW-Fotograf, bekam ich einen der ersten MK-5 Lungenautomaten geschenkt - vom damaligen SCUBAPRO Präsidenten Dick Bonnin, anlässlich seines Besuches bei uns im Underwater Explorer Club. Zwischen damals und heute liegen Jahre und viele tausend Tauchstunden - aber immer noch atme ich durch SCUBAPRO Automaten und tauche mit SCUBAPRO Equipment.

Meine Jobs als UW-Fotograf, spielen sich meist nicht in tropischen Lagunen und warmen klaren Gewässern ab. Oft ist es nötig, an die Limits von Mensch und Ausrüstung zu gehen. Ich denke da an eine kürzlich unternommene Expedition in die wassergefüllten Höhlenysteme der Yucatan Halbinsel, wo es darum ging Archäologen bei der Bergung von über 12.000 Jahre alten Skeletten zu fotografieren. Fünfstündige Tauchgänge und Vorstösse bis weit ins Höhleninnere lassen keine technischen Probleme zu. Auch tiefe und ruppige Wracktauchgänge oder monatelanger Gebrauch ohne Pflege muss mein Equipment einfach wegstecken können. Die Tauchausrüstung ist für mich ein unentbehrliches "Werkzeug" für die Realisation meiner Aufnahmen, deshalb müssen Funktionalität und Komfort stimmen.

Überzeugend ist auch das Instrumentenprogramm - seit Jahrzehnten haben mich UWATEC Computer sicher durch die Unterwasserwelt geführt.

Design und Optik der Tauchausrüstung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, vor allem wenn Taucher auf den Bildern zu sehen sind - auch in dieser Beziehung, lässt SCUBAPRO Equipment keine Wünsche offen.

... zur Website von Kurt

 


 

Thomas BeckerThomas Becker - Tek-Instruktor, Herausgeber WETNOTES - das Fachmagazin für fortgeschrittene und technische Taucher

Für mich ist die Kombination MK25/G260 ideal, da sie sehr flexibel und vielseitig einsetzbar ist. Besonders wichtig für mich sind die hohe Qualität der Verarbeitung, die Zuverlässigkeit und der hohe Atemkomfort. Mit dem G260 habe ich eine 2. Stufe, auf die ich mich immer verlassen kann. Als Expeditionstaucher gefällt mir zudem sehr gut, dass ich den G260 optimal für den jeweiligen Einsatz konfigurieren kann.

 

 


 

Anna von BoetticherAnna von Boetticher - Apnoetaucherin

Anna von Boetticher überraschte Ende 2007 die Apnoeszene, als sie als absolute Neueinsteigerin innerhalb weniger Wochen die deutschen Rekorde in den drei Tiefendisziplinen brach und außerdem als erste Deutsche eine Bronzemedaille bei der WM in Sharm el Sheik holte.

Seither hat sie mehrfach ihre eigenen Rekorde gebrochen und im Juni 2008 als erste deutsche Frau einen Rekord in der Schlittendisziplin "Variables Gewicht" (VWT) aufgestellt. Hierbei lässt sich der Taucher mit Hilfe von Gewichten in die Tiefe ziehen, steigt unten ab und schwimmt aus eigener Kraft wieder zur Oberfläche zurück. Nach nur drei Tagen Training erreichte die Berlinerin 80m. Mittlerweile hat sie sich auch hier weiter verbessert.

Anna's Kommentar zum Galileo:
"Es war faszinierend, mit dem Galileo zu tauchen und anhand der Herzfrequenz zu beobachten, was in meinem Körper vorgeht. Auch andere Funktionen, wie zum Beispiel die durchschnittliche Auf- und Abstiegsgeschwindigkeit sofort abrufen zu können, waren für die Feinanpassung während der Vorbereitung von großem Wert mich. Der Galileo ist zu einem wichtigen Bestandteil meines Trainings geworden."

http://annavonboetticher.blogspot.com/

 


 

Reinhard DirscherlReinhard Dirscherl - Fotograf

Der deutsche Fotograf Reinhard Dirscherl, Jahrgang 1964, ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der internationalen Fotografenbühne. Auch nach mehr als zwanzig Jahren Profifotografie überrascht der Münchner Natur-, Reise- und Unterwasserfotograf durch seine fotografische Vielseitigkeit und einer unverwechselbaren und aussagekräftigen Bildsprache.

Begonnen hat seine fotografische Karriere 1989 in Thailand. Mit einer geliehenen Nikonos V machte er seine ersten Unterwasserfotos an den Riffen der Similan Islands. Die ersten Ergebnisse waren aus heutiger Sicht natürlich katastrophal. Schnell packte ihn jedoch das Fieber, bessere Fotos zu schießen. Wieder zurück in Deutschland dauerte es nicht lange und die erste Unterwasserkamera war erworben.

Viel Zeit verbrachte er damals in deutschen und österreichischen Seen, die Kamera immer dabei. Wie viele seiner Kollegen hat er seine ersten Meriten in Foto-Wettbewerben erworben. Internationale Fotopreise (u.a. Antibes, Deutscher Meister in Unterwasserfotografie, Vizeweltmeister in Unterwasserfotografie, Nikon Fotowettbewerb, Gewinner des "BBC-Wildlife Photographer of the Year" und 2011 den 2. Platz in der Kategorie "Natur" des renomierten World Press Photo Contest) ebneten ihm den Weg in die professionelle Fotografie und den Zugang zu zahlreichen internationalen Magazinen, Werbe- und Fotoagenturen.

Um sich den "fotografischen Rücken" frei zu halten, vertreibt Reinhard Dirscherl seine digitalen Arbeiten über die von seiner Frau Daniela Dirscherl gegründeten Bildagentur "Waterframe" (www.waterframe.de) und deren Partneragenturen. Auf diese Weise kann er sich voll und ganz auf seine fotografische Arbeit konzentrieren und sich auch ab und an den Luxus leisten, mal eine etwas andere Bildsprache zu testen oder ein fotografisches Thema zu bearbeiten, das unter Umständen nicht sofort, aber vielleicht in einigen Jahren von den Medien akzeptiert wird. Die Bilder von Reinhard Dirscherl sind auf seiner Internetseite www.ocean-photo.de zu sehen.

 


 

Mark EllyatMark Ellyatt

THE KIT I WEAR & WHY

Most likely you are reading this as you are possibly thinking of purchasing equipment to help you become more self sufficient or help you reach new depths and return home safely.
Nobody wants to buy the wrong kit. I use the best kit after years of trying everything else out there. Proper kit is generally no more expensive than rubbish and will grow with the diving you do - wherever it takes you.

SCUBAPRO A700 / MK25 Regulator
The regulators you use are especially important if you plan to dive to extreme depths. If you have no desire to dive below 150metres (500 feet) pretty much any regulator will do with the appropriate breathing gas - except servo assisted 2nd stages of course, these should only be used ideally during no-decompression diving.

For years I favoured the Mares Abyss for deeper diving but progress marches on and early in January 2009 I tried out some of the new kids on the block. The MR22 still did the trick but I must say the promised performance and looks of the the new A700 regulator from Scubapro did sway me - after a quick bimble to 90metres I was hooked.

With all the features needed in a deep cold trimix diving regulator such as all metal 2nd stage construction to ultra high performance freeze resistant 1st stage - It predictably worked well at 150 metres in the Red Sea but also in my local freezing quarry at 90m in the UK - plus it looks sooo sexy :-)

If you plan to dive deep you would be wise to consider the MK25 first stage and new A700 2nd stage combination. I have used virtually every model from every manufacturer on deep and shallow dives, some were fine up to 150metres, many started breathing so lightly they free-flowed beyond this depth and others were better suited to less than 30metres. This reg combo has worked great down deep plus puts up with the rigours of everyday Scallop diving.

For all my back-gas regulators I have swapped my old MR22 regs for A700's and MK25's. For decompression tanks I use the MK2 1st stage with R295 2nd stage cleaned for oxygen use - these are lower performance models ideally suited to moderate depth and decompression stops plus are nice and light for travelling with. The simple piston design is totally reliable and easy to O2 clean.

Scubapro do a cool 400bar compact contents gauge designed for oxygen use too.

http://www.inspired-training.com/inspiredtraining_site%20front.htm

 


 

Todd EssickTodd Essick - Unterwasserphotograph

Todd Gary Essick was raised in the Chicago area, spending summers in Ocean City, New Jersey and Winter breaks in South Florida, where he first became enchanted with the sea as a child. After moving to Florida he attended a commercial art school. During his last semester an interest in photojournalism was sparked by an internship with the Miami Herald. The photographic image became the focus of his artistic and professional life.

Working as a professional freelance photojournalist for almost a decade, he covered daily news, sports and special interest stories, including drug and refugee interdiction in the Caribbean, the riots in Miami, the civil war in Central America and the Olympics. He has tackled some of the most intense and challenging assignments possible, primarily freelancing for the Associated Press in Miami.

Throughout his career he has been published in newspapers and magazines around the world. Yet throughout his photojournalism career he continued to use scuba diving and the ocean as his escape from the business of photography. As tabloid news blurred the lines in mainstream journalism he became disenchanted with the industry. He retired the camera in order to pursue other interests. Ironically, it was during this time away from the camera that he conceptualized this underwater photography project and made a decision to take on his toughest and most rewarding assignment yet.

http://www.essickphoto.com/

 


 

Lloyd GodsonLloyd Godson

We have just started our expedition in the human-powered submarine and the SCUBAPRO gear you sent is FANTASTIC. I use the 3d digital compass to navigate and the A700 in the front of the sub. The swivel on the first stage is also great as it allows me to position the reg perfectly.

The Odyssey of Lloyd Godson and the "Life Amphibious" Expedition

Mythical Ithaca has long been the symbolic image for the end of a long journey. Australian Aquanaut Lloyd Godson will soon commence his own grand voyage to Ithaca. Beginning from the island of Corfu, the last stop on the adventurous journey of Odysseus, he plans to "pedal" the 100 nautical mile distance in a custom-made, human-powered submarine featuring a 'non-propeller' design as the means of propulsion.

A fit ultra-marathon athlete and Australian Geographic's 2007 Adventurer of the Year, Lloyd has just returned from the first phase of the expedition where he tested the Omer 6 "wet", free-flooding submarine in clear Greek seas. He was accompanied by his wife, Caroline Sarassitis, and engineers from the Omer submarine team at the École de technologie supérieure (ÉTS) in Quebec Canada.

The submarine was fitted with some exceptional new SCUBAPRO / UWATEC equipment, including the MK25 / A700 system and the Galileo LUNA.

Given the small size and experimental nature of the underwater vehicle I was piloting, I needed equipment that was not only extremely reliable and rugged but compact as well. The Galileo LUNA was mounted on my front window with the full-tilt digital compass acting as my navigational system. The extra large screen and hoseless gas integration allowed me to keep track of my tank pressure without having to remove my hands from the submarines steering mechanism to try and read a gauge. I never once lost the connection between the radio transmitter mounted on the MK25 first stage and the wrist unit. At times, when I was pedalling quite hard, the Galileo Luna warned me with an audible alarm and displayed in clear text "WORK OVERLOAD!"

I have since upgraded my Luna with the Heart Rate Monitor, so will use this to monitor my performance during the next phase of the expedition.

The MK25 / A700 system worked flawlessly together. The swiveling turret on the MK25 allowed me to position the hose leading to the A700 exactly where I wanted it. There was barely a centimeter to spare inside the submarine, so the ability to personalize my gear like that was very important to me. Everything had a very precise fit. Even when pedaling at speeds of up to 4.5 knots per hour (8km/hr), I never had a problem with inhalation resistance or exhalation effort thanks to the personalized breathing effort control knob.

To top it all off, the EverFlex neoprene steamer was the most comfortable wetsuit I have ever worn without a doubt. Lying face down and pedaling for 1.5hrs at a time, I needed a wetsuit that stretched naturally with my body during the cycling motion. Back on the support boat, my safety divers were fighting over who got to wear my Seawing Nova fins!

 


 

Ingo KorstenIngo Korsten - Manager Diving Program AIDA Cruises

Warum tauche ich mit dem MK25/A700?

Zuerst bin ich durch das zeitlose Chrom-Design auf das Gerät aufmerksam geworden. Im Testbetrieb sind mir besonders die außerordentlich gute Atemleistung mit einem geringen Widerstand beim Einatmen sowie das geringe Eigengewicht des MK25/A700 aufgefallen. Der Atemkomfort ist aus meiner Sicht kaum mit einem anderen, gleichwertigen Produkt vergleichbar. Deshalb die Empfehlung: Das Gerät unbedingt testen und sich selber ein Bild machen. Der Automat ist bei uns an Bord aufgrund seiner hervorragenden Leistungen in das Sortiment des SCUBAPRO Test Centers aufgenommen worden. Unsere tauchenden Gäste haben somit die Chance dieses Spitzenprodukt bei uns an Bord zu testen. Der Kauf an Bord der AIDA Schiffe ist ebenfalls möglich.

 


 

Werner LauWerner Lau - TL seit 1986, Besitzer von Hotels und Tauchbasen weltweit

"Seit Jahrzehnten tauche ich selbst mit Scubapro Automaten und setze diese auch auf meinen Tauchbasen ein. Die beständig hohe Leistung auch bei Strömungen oder großen Tiefen hat mich überzeugt."

 

 

 


 

Dr. Erich RitterDr. Erich Ritter - Haiverhaltensforscher, ca. 6000 Tauchgänge

"...Ich muss mich nicht nur auf mein Team verlassen können, sondern auch auf mein Material. Nur wenn ich sicher bin, dass beides optimal funktioniert, kann ich mich auf meine Arbeit unter Wasser konzentrieren..."

Zwar gibt es keine gefährlichen Haie - nur gefährliche Situationen - doch diese werden immer von Menschen bewusst, unbewusst oder durch Drittpersonen kreiert. Ein Taucher wird nie in eine gefährliche Situation kommen, wenn er einen Hai nicht provoziert, und jeder Umstand, der einen Unfall heraufbeschwören könnte, muss verhindert werden. Jeder Unfall liefert eine negative Schlagzeile und bestätigt Haigegnern ein Mal mehr, dass diese Tiere eben doch gefährlich sind.

Mit all dieser nach wie vor omnipräsenten, negativen Meinung zu Haien wundert es nicht, warum einschlägige Schutzkampagnen keine breite Unterstützung finden, denn der Mensch schützt nichts, wovor er sich fürchtet. Da nützen auch Mahnfinger und Hiobsbotschaften nur wenig. Es ist die Grundgesinnung gegenüber diesen Tieren, die geändert werden muss, soll Haischutz wirklich greifen. Und damit dies geschieht, braucht es jeden Taucher. Wir wissen ob der Schönheit der Unterwasserwelt und der Faszination ihrer Bewohner und es sollte ein Anliegen jedes Tauchers sein diese gewaltigen Eindrücke zu verbreiten - sei es in Wort, Bild, Video, oder auch nur mit einem Schmunzeln, wenn man über einen Tauchgang spricht. Nur gemeinsam haben wir noch eine Chance, nicht nur die Haie, sondern alle Bewohner unsere Meere zu retten. Man sollte nie vergessen, dass es ein Privileg ist, wenn man an all die Orte reisen kann und in die wunderbaren Unterwasserwelten abtauchen darf. Und eben weil dieses Privileg als ein Geschenk zu sehen ist, sollte man dafür Dankbarkeit zeigen und versuchen den Meeren und ihren Bewohnern auch etwas zurückzugeben.

 


 

Achim SchlöffelAchim Schlöffel - mehr als 7.000 Tauchgänge, Präsident von InnerSpace Explorers, Weltrekordhalter

Bereits im Alter von nur sieben Jahren absolvierte Achim Schlöffel während eines Urlaubes in Griechenland seinen ersten Tauchgang - und der führte ihn direkt auf 32 Meter Tiefe. Seit diesem einschneidenden Erlebnis hat er sich dem Thema Tauchen verschrieben und schlug eine internationale Karriere als Tauchausbilder, kommerzieller Taucher und Erforscher der faszinierenden Unterwasserwelt ein.
Von 1999 bis 2008 war er der einzige deutschsprachige Ausbilder für Global Underwater Explorers (GUE).

Im Jahr 2008 gründete er die Ausbildungsorganisation InnerSpace Explorers (ISE), deren Schwerpunkte in den Bereichen Mischgas-, Wrack- und Höhlentauchen liegt.

Werdegang von Achim Schlöffel:
Geboren am 20. Oktober 1971 in München, Bayern
In früher Kindheit Leistungssport Schwimmen
1978 erster Tauchgang in Griechenland
1989 Arbeit als Tauchlehrer und Berufstaucher in Florida
1996-2001 Gründung der Firma Classic Dive in München (Sporttauchausbildung und Tauchfachgeschäft)
1999-2008 Einziger deutscher Tech 2 Instruktor von GUE. Unterrichten von Kursen weltweit.
2008 Gründung des Tauchverbandes ISE
Mehr als 7.000 Tauchgänge (tiefster Tauchgang bisher: 167 Meter als autonomer Taucher, 300 Meter als Sättigungstaucher, längster Tauchgang bisher: 15 Stunden), mehr als 3.000 ausgebildete Tauchschüler im Bereich des technischen Tauchens
Im Juni 2012 hat Achim Schlöffel einen Tauchweltrekord aufgestellt, indem er den Ärmelkanal durchtaucht hat.

WARNUNG - Befolgen Sie beim Tauchen die Regeln und wenden Sie die Kenntnisse an, die Sie bei einer anerkannten Tauchinstitution gelernt haben. Bevor Sie an Tauchaktivitäten irgendeiner Art teilnehmen, ist es obligatorisch, den theoretischen und den praktischen Teil eines Tauchkurses erfolgreich abgeschlossen zu haben. Diese Webseite ersetzt keinen Tauchkurs!